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Trinkhörner

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Wir lieben Met – und wir lieben Trinkhörner, und deshalb findet ihr in unserem Shop das passende Trinkhorn, egal zu welchem Durst.

Ob natürlich oder mit hübsch gedrehter Spitze, hell oder dunkel, lang und schmal oder kurz und breit, jedes Horn ist ein Unikat und macht sich hervorragend an eurem Gürtel oder auf dem Tisch. Verschiedene Größen machen es möglich, für jeden Anlass oder für jedes Getränk das perfekte Horn zu besitzen.

Zu eurer Information:
Solltet ihr einen bestimmten Wunsch bei der Bestellung eures Trinkhorns haben, beispielsweise wenn ihr es lieber schmaler und dafür länger oder lieber heller möchtet, oder dunkler, dann schreibt uns doch bitte eine E-Mail unter Angabe der Bestellnummer oder ruft uns an. Da es sich bei Trinkhörnern um ein Naturprodukt handelt, können die Hörner in Form und Farbe von den Produktbildern im Shop abweichen. Wenn ihr uns euren Wunsch rechtzeitig mitteilt, können wir versuchen, diesem entgegen zu kommen.

Der Gebrauch von Trinkhörnern als Trinkgefäße ist schon sehr alt. So fanden sich Nachbildungen solcher Hörner aus Ton bereits von 800-450 v. Chr.
Trinkhörner, die mit Silber oder Bronze verziert sind, konnten bereits unter Bodenfunden aus der römischen Eisenzeit (0 – 200 n. Chr.) gefunden werden.

Die ältesten Trinkhörner wurden aus Rinderhorn gefertigt. Später allerdings auch aus Ton und Bronze. Von Trinkhörnern, die aus Rinderhorn hergestellt wurden, konnten aber meistens nur noch die Metallbeschläge geborgen werden.

In der Wikingerzeit (ca. 793-1066) war in Nordeuropa das Horn das gewöhnlichste Trinkgefäß. In den altnordischen Sagas liest man, dass die Töchter des Hauses den zechenden Männern das Horn reichten.

Im gotischen Mittelalter waren Trinkhörner Gegenstand aufwändiger künstlerischer Verzierung, indem sie in Metall, vornehmlich in vergoldetes Silber, gefasst und mit einem Fuß oder gar mit einem architektonischen Unterbau versehen wurden. Neben Tierhörnern wurden auch ausgehöhlte Elefantenzähne, später Rhinozeros- und Narwalzähne benutzt, die entweder nur poliert, oder mit Schnitzereien verziert wurden. Die Renaissance bildete das Trinkhorn zu einem Prunkgefäß von höchstem Luxus aus. Zuletzt wurden auch die Hörner selbst in Glas und Silber nachgebildet. 

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