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Mittelalter Schmuck


Welche Frau freut sich nicht über wunderschöne, funkelnde Accessoires, mit denen sie alle Blicke auf sich ziehen kann? Das gilt auch für Mittelaltermärkte und andere Gelegenheiten, bei denen vor allem passende Formen und Motive besonders gut zur Geltung kommen. Aber nicht nur für Frauen ist das etwas tolles. Auch Männer können Ringe, Ketten und Armreife tragen.

Im Mittelalter waren Ketten, Armreife, Ringe und das alles nicht einzig und allein dazu da, toll auszusehen. Es wurde häufig auch als Tauschmittel und als Geldersatz verwendet. Außerdem hatte es oft symbolische und/oder mythische Bedeutungen, die für den Träger oder die Trägerin besonders wichtig waren.

Als Zeichen der Liebe verschenkte man beispielsweise Broschen. Männer schmückten sich im 11. und 12. Jahrhundert vorzugsweise mit Armreifen, Gürteln und Mantelspangen. Hierzu wurde Buntmetall, oder in höheren Gesellschaftsschichten Edelmetall verwendet.

Frauen trugen im 11. Jahrhundert noch sehr viele Accessoires in Form von Ketten, Ohrringen, Fingerringen und Fibeln. Im 12. Jahrhundert ging die Verwendung von Schmuck zurück. Ab dem 13. Jahrhundert wurde er hauptsächlich in Form von verzierten Gürteln und Taschen getragen.

Besonders in keltischen Kulturen spielten die verwendeten Symbole eine wichtige Rolle. Eines der am häufigsten benutzten Symbole war die Dreiheit in Form der Triquetta oder der Triskele. Ein weiteres, beliebtes Symbol war der keltische Knoten in vielen unterschiedlichen Varianten. Auch Pferde hatten eine große Bedeutung und wurden oft als Symbol für Ketten und Sonstiges verwendet.

Die Kelten stellten bunten Körperschmuck her, der sich bis zur Eroberung der keltischen Welt durch das römische Reich gleichmäßig weiterentwickelte. Eine weitere Kultur, die die Herstellung auf Ihre Weise perfektionierte waren die Etrusker, sie verwendeten aufwendige Goldverarbeitungstechniken und viele bunte Steine. Später übernahmen die Römer die Liebe zu den Edelsteinen und dem Schmuck der Etrusker.

Die germanischen Kulturen hatten starke Ähnlichkeit in ihren technischen Fähigkeiten und dekorativem Geschmack zu den Römern. Der hergestellte Schmuck war von bemerkenswerter Qualität. Bei den germanen war er vor allem aufwendig,  sie verwendeten edle Materialien und mutige Entwürfe.

Während im Hochmittelalter die Liebe zur Romantik im Schmuckdesign deutlich zu erkennen war, veränderte sich  die Gestaltung im Spätmittelalter hin zu einer natürlicheren, aber trotzdem immer aufwendigeren Form.

Was auch immer euch am liebsten ist, mit diesen wundervollen mittelalterlichen und keltischen Stücken feinster Handarbeit verleiht Ihr jedem Outfit das gewisse Etwas. Die Schmuckstücke müssen nicht zwangsweise zur mittelalterlichen Gewandung getragen werden. Auch im Alltag sehen sie toll aus.

Auch als Geschenk für Freunde oder Familie sind solche Schmuckstücke bestens geeignet.

Wenn Ihr Fragen haben solltet, meldet euch bei uns, wir werden euch gerne beraten.

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